Hörproben...
...aus LIVE-Mitschnitten:
Die folgenden acht Hörproben stehen jeweils stellvertretend für diverse Programmschwerpunkte und die breitgefächerte Vielfalt des Repertoires.
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Summmer Wind (Frank Sinatra Classics)
(Bradtke/Mercer)
Ebenso "Strangers in the night", "New York", "I've got you under my skin" u.v.m...
Estate feat. A. Holdenried, Sax.
(Bossa Nova und Samba-Classics)
(Martino/Brighetti)
Ebenso Klassiker von Carlos Jobim wie z.B. "Wave", "Desafinado", "Masquenada" u.a...
That's all (Swing und Bar-Piano-Classics)
(Alan Brandt)
Außerdem "Great American Songbook": "How high the moon", "But not for me", "All of me" u.v.m...
Too hot feat. A. Holdenried, Sax. (Pop-Fusion-Classics)
(Kool and the Gang)
Ebenso Songs von Bill Withers, Al Jarreau, Spyro Gyra, Billy Joel, George Benson und vielen anderen internationalen "Größen".
In a sentimental mood
(Candlelight-Music und Dinner-Jazz)
(Duke Ellington)
Außerdem viele weitere bekannte Jazz- und Popballaden und Standards.
I've got the world on a string feat. A. Holdenried, Sax. (Swing and Bar-Piano-Classics)
(Harold Arlen)
Ebenso "Great American Songbook": "Teach me tonight", "Autumn leaves", "Just squeeze me"...
Night moves feat. A. Holdenried, Sax.
(Smooth-Jazz)
(The V.I.P.-Club)
Ebenso viele weitere bekannte Cover-Titel u.a. von Joe Sample, Lee Ritenour, Eric Marienthal, Richard Elliot u.v.m...
Piano Solo Medley - unplugged
("Musik zur Kaffeestunde")
a) Wenn der Herrgott net will (Vers. Hans Moser)
b) Try to remember (Schmidt/Jones)
Außerdem viele weitere bekannte deutsche Standards der 20er bis 50er Jahre, internationale Chansons und Evergreens...
Anmerkungen und Infos zu den Hörproben:
Grundsätzlich arbeitet „Swing Affairs“ ohne feste Live-Rytmusgruppe. So werden in allen Hörproben
(außer Piano-Solo-Medley ), gezielt begleitende Halbplaybacks als quasi „vorprogrammierte Rythmusgruppe“ eingesetzt, die aus dem Background heraus den nötigen „Drive“ für die jeweiligen Songs liefern sollen. Alle diese „begleitenden Halbplaybacks“ wurden ausschließlich von R.S.Hiebel selbst arrangiert und eingespielt.
Die „Machart“ dieses rythmischen Backgrounds grenzt sich somit in Form und Inhalt bewusst von der üblichen, kaufbaren und „massenmäßig“ produzierten Art und Weise ab.
So wurden bspw. Intros, Übergänge, Licks, Breaks und Endings (also die „musikalischen Feinheiten“) sehr wohldurchdacht, wohldosiert und präzise eingesetzt und verleihen dem Gesamtklang eine entscheidende und unverwechselbare „individuelle“ Note. Zusammen mit den anderen musikalischen Komponenten bilden sie eine mehr als solide Basis für die jeweiligen, immer live ! gespielten Melodieinstrumente.